|
|
News
 |
 |
|
Articles: Marc Faber: "Die Trendwende an den Aktienmärkten steht bevor!" posted by : simon on Wednesday, April 08, 2009 - 07:07 AM
|
|
 |
| |
Er gilt als der Untergangsprophet der Finanzwelt – umso erfreulicher, dass ‚Doctor Doom’ Marc Faber davon ausgeht, dass die Talsohle an den Aktienmärkten bald erreicht sein sollte. Es sei unwahrscheinlich, dass die Aktienindizes unter die Tiefstwerte von Oktober und November 2008 fallen würden, wie der Schweizer Börsenspezialist in einem Interview mit Bloomberg TV sagte.
Bevor es wieder aufwärts geht und die Erholung einsetzt, stehe indes voraussichtlich eine weitere Korrektur an – die auch stark ausfallen könnte. Laut Faber könne der Standard & Poor's 500 Index (S&P), der die wichtigsten Werte des amerikanischen Wertpapiermarktes enthält, um bis zu 10 Prozent auf rund 750 Punkte abstürzen, bevor sich eine Aufwärtsbewegung abzeichnet, was voraussichtlich ab Juli der Fall sei. „Auch wenn die Nachrichten aus der Wirtschaftswelt nicht gut sein werden, der Anteil der Hiobsbotschaften wird abnehmen“, gibt sich Faber optimistisch.
Asiatische Aktientitel haben Potenzial
Größere Chancen sieht er in naher Zukunft vor allem ..
544 additional words
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
|
Experte: Erholung der US-Wirtschaft bis zum Jahresende posted by : simon on Sunday, March 08, 2009 - 10:45 AM
|
|
 |
| |
Schon zum Jahresende dürfte mit einer Erholung der US-Wirtschaft zu rechnen sein. Vor diesem Hintergrund könnten die Aktienmärkte einen Teil ihrer starken Verluste bereits im Sommer wieder gut machen. Zu dieser Einschätzung kam Robert Wescott auf einer Veranstaltung von Pioneer Investments für institutionelle Kunden. Wescott ist Präsident des Beratungsunternehmens Keybridge Research und war Wirtschaftsberater im Stab von US-Präsident Bill Clinton.
Nach Ansicht von Wescott sei die beste Strategie für institutionelle Investoren, über die kommenden Monate einen Teil ihrer Anlagen in Staatsanleihen zugunsten von Unternehmensanleihen zu reduzieren. Der weite Spread zwischen hochverzinslichen Unternehmensanleihen und Staatsanleihen preise Kreditausfallraten ein, die erst bei einer weltweiten Depression zu erwarten wären. Die aktuelle Krise jedoch bewege sich wesentlich stärker im Rahmen schwerer Rezessionen, vergleichbar denen von 1974 oder 1982. „Wir teilen Robert Wescotts Einschätzung mit Blick auf Wirtschafts- und Markt-Entwicklung und legen bei unserer Asset Allocation deshalb ein starkes Gewicht auf Firmenanleihen mit Investment Grade“, sagt Jürgen Rauhaus, Investmentchef von Pioneer Investments in Deutschland. „Derartige Anleihen bieten auf dem aktuellen Bewertungsniveau das beste Risiko-/Ertrags-Verhältnis im Fixed-Income-Bereich“.
„Das 787 Milliarden US-Dollar schwere Konjunkturprogramm von Präsident Obama wird mit Blick auf den Umfang nur noch übertroffen von den US-Regierungsausgaben während des Zweiten Weltkriegs“, so Wescott. Zwar könne nur ein geringer Teil dieses Programms schon im Jahresverlauf wirksam werden, „aber mit dem schrittweisen Anlaufen des Programms wird sich ab Ende 2009 beziehungsweise Anfang 2010 eine Geldflut ergießen, die ausreichen sollte, die US-Wirtschaft wieder flott zu machen“, erwartet Wescott. Mit der Erholung der europäischen Wirtschaft rechnet Wescott allerdings erst später im Konjunkturzyklus. Der genaue Zeitpunkt hänge vor allem davon ab, inwieweit es den Politikern gelinge, ihre Konjunkturprogramme zu koordinieren und einen drohenden Protektionismus zu verhindern. (dnu)
Quelle:FP
337 additional words
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
|
Articles: US-Notenbank erwartet trotz Milliardenprogramm Konjunkturrückgang posted by : simon on Wednesday, February 18, 2009 - 10:27 PM
|
|
 |
| |
Washington - Die USA werden vorerst nicht aus der Rezession kommen, prognostiziert die US-Notenbank einem am Mittwoch vorgestellten Bericht. Darin rechnet die Zentralbank damit, dass die Wirtschaftstätigkeit in den USA in diesem Jahr um 0,5 bis 1,3 Prozent schrumpfen wird. In der Prognose von Mitte November war ein Minus von 0,2 bis 1,1 Prozent vorhergesagt worden.
AFP
US-Notenbank Fed: Steigende Arbeitslosenzahlen bis 2010
Die Arbeitslosenrate dürfte demnach auf 8,5 bis 8,8 Prozent steigen. In der alten Prognose hatte die Fed mit einer Arbeitslosenrate von 7,1 bis 7,6 Prozent gerechnet. Bereits jetzt liegt die Arbeitslosenrate mit 7,6 Prozent auf dem höchsten Stand seit mehr als 16 Jahren. Die USA stecken seit mehr als einem Jahr in der Rezession.
Die Finanzkrise hat die größte Volkswirtschaft der Welt in die schwächste wirtschaftliche Phase seit den Dreißiger Jahren gestürzt. Die Notenbank stemmt sich mit einer Quasi-Nullzinspolitik gegen den Abschwung. Präsident Barack Obama hat zudem ein 787 Milliarden schweres Konjunkturpaket aufgelegt, das die Folgen der Finanz- und Immobilienkrise abfedern soll. Mehr als eine halbe Billion Dollar entfallen auf Ausgaben zur Schaffung von Arbeitsplätzen.
Die USA müssen sich laut Bernanke darauf ..
328 additional words
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
|
Articles: Markterwartung 2009 posted by : simon on Monday, January 26, 2009 - 04:53 PM
|
|
 |
| |
Rezession, Krisen, Kreditklemmen, negative Unternehmensnachrichten, geplatze Immobilienblase u.s.w. sind die globale Realität seit nun mehr als einem Jahr. Daraus abgeleitete Zurückhaltung und Schwierigkeiten bei neuen Finanzierungen sind die Folge.
Meiner Einschätzung nach, wird sich bis über die Mitte des Jahres 2009 nichts wesentlich an dieser Stimmungslage ändern. Da nun aber neben den harten Fakten der Wirtschaft auch noch jede Menge an Psychologie mitspielt, gehe ich von einer Trendwende nicht vor Herbst 2009 aus. Auch wenn wir schon den Tiefpunkt gesehen haben (sollten), so wird es sicher noch eine Reihe an Verunsicherungen am Markt geben, die dann auch wieder aufkeimenden Optimismus stoppen und ins Gegenteil kehren. Volatilität wird wohl der Begleiter des nächsten halben Jahres sein. Aus dieser Einschätzung heraus bzw. auf den Einfluss auf meine Geschäftsfelder Veranlagung und Finanzierung habe ich mich entschlossen, das kommende halbe Jahr für einen Auslandseinsatz in Bosnien zu nutzen. Ich werde daher ab August wieder "körperlich anwesend" sein. Auf Grund der Internetanbindung bin ich in diesem Zeitraum jederzeit per E-Mail erreichbar und auch per Skype unter "gerald.simon3". Ich stehe daher wie gehabt für Beratung und Abwicklung zur Verfügung - mit der Einschränkung der nicht physischen Anwesenheit in diesem Zeitraum.
Im Downloadbereich finden Sie aber darüber hinaus auch eine Liste jener Kontakte, die für direkte Kontaktaufnahme bei den unterschiedlichen Gesellschaften und Banken dienlich ist. Weiters werden noch die wichtigsten Formulare für Transaktionen in diesem Bereich zu finden sein.
Wenn meine Erwartungen so eintreten, dann sollte es Ende 2009 mit einer gestärkten und hoffentlich geläuterten Finanzwelt wieder besseren Zeiten entgegen gehen.
257 additional words
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
|
Articles: IWF wird Wachstumserwartungen weiter reduzieren posted by : simon on Monday, January 26, 2009 - 08:03 AM
|
|
 |
| |
Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird seine Prognose für 2009 weiter nach unten revidieren. Die Weltwirtschaft werde in diesem Jahr allerhöchstens um ein bis 1,5 Prozent wachsen, sagte der stellvertretende Leiter der IWF-Abteilung für Währung und Kapitalmarkt, Axel Bertuch-Samuels, am Sonntag in Abu Dhabi.
"Die weltweiten Wirtschaftsaussichten haben sich in den vergangenen Monaten eingetrübt. Das Verbrauchervertrauen und das Geschäftsklima sind auf ein Niveau abgestürzt, das wir seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt haben, und auch die Wirtschaftsaktivitäten sind stark zurückgegangen", sagte Bertuch-Samuels.
2009 werde für die Weltwirtschaft extrem herausfordernd. Im November hatte der IWF seine Wachstumserwartungen für die Weltwirtschaft gegenüber dem Oktober bereits um 0,8 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent zurückgenommen. Der Fonds wird seine aktuelle Prognose voraussichtlich am Mittwoch vorlegen.
Quelle:Wirtschaftsblatt
123 additional words
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
|
|