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spacer.gif   Articles: Fidelity: Ein dauerhafter Aufschwung scheint noch nicht ganz in Sicht
posted by : simon on Friday, April 17, 2009 - 12:29 PM
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Die Zahl der Lichtblicke in der Krise nimmt zu, vor allem im industriellen Sektor, meint Trevor Greetham, Fondsmanager des Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Dennoch bleibt sein Portfolio defensiv ausgerichtet, da er davon ausgeht, dass ein dauerhafter Aufschwung noch fern scheint.



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spacer.gif   Der fertige Plan für die „Reichensteuer“
posted by : simon on Friday, April 17, 2009 - 08:00 AM
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Die Diskussion über die zusätzliche Besteuerung von Vermögen kommt jetzt in der SPÖ voll in Schwung. Grund dafür ist nicht nur, dass der steirische Landeshauptmann Franz Voves seine Pläne präsentiert und den Druck für entsprechende Reformen deutlich erhöht hat (siehe Bericht unten). Die Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA-DJP), die größte ÖGB-Teilgewerkschaft, legt mit einem intern abgesegneten Modell für eine Vermögensbesteuerung im Ausmaß von vier bis fünf Milliarden Euro pro Jahr nach. Im Gegenzug wird vorgeschlagen, den niedrigsten Steuersatz für die Arbeitnehmer von nunmehr 36,5 Prozent auf 25 Prozent zu senken.

Die Gewerkschaft wird bei der Debatte über eine echte „Reichensteuer“ nicht mehr lockerlassen. Man werde ..



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spacer.gif   Articles: Marc Faber: "Die Trendwende an den Aktienmärkten steht bevor!"
posted by : simon on Wednesday, April 08, 2009 - 07:07 AM
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Er gilt als der Untergangsprophet der Finanzwelt – umso erfreulicher, dass ‚Doctor Doom’ Marc Faber davon ausgeht, dass die Talsohle an den Aktienmärkten bald erreicht sein sollte. Es sei unwahrscheinlich, dass die Aktienindizes unter die Tiefstwerte von Oktober und November 2008 fallen würden, wie der Schweizer Börsenspezialist in einem Interview mit Bloomberg TV sagte.

Bevor es wieder aufwärts geht und die Erholung einsetzt, stehe indes voraussichtlich eine weitere Korrektur an – die auch stark ausfallen könnte. Laut Faber könne der Standard & Poor's 500 Index (S&P), der die wichtigsten Werte des amerikanischen Wertpapiermarktes enthält, um bis zu 10 Prozent auf rund 750 Punkte abstürzen, bevor sich eine Aufwärtsbewegung abzeichnet, was voraussichtlich ab Juli der Fall sei. „Auch wenn die Nachrichten aus der Wirtschaftswelt nicht gut sein werden, der Anteil der Hiobsbotschaften wird abnehmen“, gibt sich Faber optimistisch.

Asiatische Aktientitel haben Potenzial

Größere Chancen sieht er in naher Zukunft vor allem ..



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spacer.gif   Weiter Verwirrung um zwangskonvertierte Kredite
posted by : simon on Tuesday, March 24, 2009 - 12:19 PM
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Weitere Verwirrung gibt es um die Oberbank und die vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) kritisierten Geschäftsbedingungen für Fremdwährungskredite. Der VKI hatte für die "Zehn-Prozent-Klausel", die gesetzeswidrige Zwangskonvertierungen ermöglichte, und einige andere Bestimmungen in den Kreditverträgen im Jänner eine unbedingte Unterlassungserklärung gefordert.

Das Ministerium für Konsumentenschutz und die Arbeiterkammer Niederösterreich (AK NÖ) verhandelten daraufhin mit der Bank, um eine konsumentenfreundliche Lösung für Kunden ..



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spacer.gif   Experte: Erholung der US-Wirtschaft bis zum Jahresende
posted by : simon on Sunday, March 08, 2009 - 10:45 AM
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Schon zum Jahresende dürfte mit einer Erholung der US-Wirtschaft zu rechnen sein. Vor diesem Hintergrund könnten die Aktienmärkte einen Teil ihrer starken Verluste bereits im Sommer wieder gut machen. Zu dieser Einschätzung kam Robert Wescott auf einer Veranstaltung von Pioneer Investments für institutionelle Kunden. Wescott ist Präsident des Beratungsunternehmens Keybridge Research und war Wirtschaftsberater im Stab von US-Präsident Bill Clinton.

 

Nach Ansicht von Wescott sei die beste Strategie für institutionelle Investoren, über die kommenden Monate einen Teil ihrer Anlagen in Staatsanleihen zugunsten von Unternehmensanleihen zu reduzieren. Der weite Spread zwischen hochverzinslichen Unternehmensanleihen und Staatsanleihen preise Kreditausfallraten ein, die erst bei einer weltweiten Depression zu erwarten wären. Die aktuelle Krise jedoch bewege sich wesentlich stärker im Rahmen schwerer Rezessionen, vergleichbar denen von 1974 oder 1982. „Wir teilen Robert Wescotts Einschätzung mit Blick auf Wirtschafts- und Markt-Entwicklung und legen bei unserer Asset Allocation deshalb ein starkes Gewicht auf Firmenanleihen mit Investment Grade“, sagt Jürgen Rauhaus, Investmentchef von Pioneer Investments in Deutschland. „Derartige Anleihen bieten auf dem aktuellen Bewertungsniveau das beste Risiko-/Ertrags-Verhältnis im Fixed-Income-Bereich“.

 

„Das 787 Milliarden US-Dollar schwere Konjunkturprogramm von Präsident Obama wird mit Blick auf den Umfang nur noch übertroffen von den US-Regierungsausgaben während des Zweiten Weltkriegs“, so Wescott. Zwar könne nur ein geringer Teil dieses Programms schon im Jahresverlauf wirksam werden, „aber mit dem schrittweisen Anlaufen des Programms wird sich ab Ende 2009 beziehungsweise Anfang 2010 eine Geldflut ergießen, die ausreichen sollte, die US-Wirtschaft wieder flott zu machen“, erwartet Wescott. Mit der Erholung der europäischen Wirtschaft rechnet Wescott allerdings erst später im Konjunkturzyklus. Der genaue Zeitpunkt hänge vor allem davon ab, inwieweit es den Politikern gelinge, ihre Konjunkturprogramme zu koordinieren und einen drohenden Protektionismus zu verhindern. (dnu)

 

Quelle:FP



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spacer.gif   Neun Billionen Euro weltweit in Steueroasen gebunkert
posted by : simon on Tuesday, February 24, 2009 - 10:05 AM
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Etwa sechs bis acht Prozent des weltweiten Vermögens werden nach Schätzungen der OECD in solchen Offshore-Standorten verwaltet. Rund 11,5 Billionen Dollar (9 Billionen Euro) sollen es laut der NGO Tax Justice Network sein. Die Organisation hat auch berechnet, dass dadurch jährlich250 Milliarden Dollar weltweit gespart werden.

Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) führt seit 1998 eine "Schwarze Liste" mit kooperationsunwilligen Staaten. Zu Beginn wurden 41 Länder identifiziert, die keine Auskünfte über Kapitalanlagen von Ausländern erteilen.

<h3 hasbox="2">Schwarze Liste wird erneuert

Diese Liste wird aber immer kürzer: Im Juli 2008 befanden sich nur noch Andorra, Liechtenstein und Monaco auf ..



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spacer.gif   Articles: US-Notenbank erwartet trotz Milliardenprogramm Konjunkturrückgang
posted by : simon on Wednesday, February 18, 2009 - 10:27 PM
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Washington - Die USA werden vorerst nicht aus der Rezession kommen, prognostiziert die US-Notenbank einem am Mittwoch vorgestellten Bericht. Darin rechnet die Zentralbank damit, dass die Wirtschaftstätigkeit in den USA in diesem Jahr um 0,5 bis 1,3 Prozent schrumpfen wird. In der Prognose von Mitte November war ein Minus von 0,2 bis 1,1 Prozent vorhergesagt worden.

US-Notenbank Fed: Steigende Arbeitslosenzahlen bis 2010
AFP

US-Notenbank Fed: Steigende Arbeitslosenzahlen bis 2010

Die Arbeitslosenrate dürfte demnach auf 8,5 bis 8,8 Prozent steigen. In der alten Prognose hatte die Fed mit einer Arbeitslosenrate von 7,1 bis 7,6 Prozent gerechnet. Bereits jetzt liegt die Arbeitslosenrate mit 7,6 Prozent auf dem höchsten Stand seit mehr als 16 Jahren. Die USA stecken seit mehr als einem Jahr in der Rezession.

Die Finanzkrise hat die größte Volkswirtschaft der Welt in die schwächste wirtschaftliche Phase seit den Dreißiger Jahren gestürzt. Die Notenbank stemmt sich mit einer Quasi-Nullzinspolitik gegen den Abschwung. Präsident Barack Obama hat zudem ein 787 Milliarden schweres Konjunkturpaket aufgelegt, das die Folgen der Finanz- und Immobilienkrise abfedern soll. Mehr als eine halbe Billion Dollar entfallen auf Ausgaben zur Schaffung von Arbeitsplätzen.

Die USA müssen sich laut Bernanke darauf ..



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spacer.gif   Articles: Markterwartung 2009
posted by : simon on Monday, January 26, 2009 - 04:53 PM
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Rezession, Krisen, Kreditklemmen, negative Unternehmensnachrichten, geplatze Immobilienblase u.s.w. sind die globale Realität seit nun mehr als einem Jahr. Daraus abgeleitete Zurückhaltung und Schwierigkeiten bei neuen Finanzierungen sind die Folge.


Meiner Einschätzung nach, wird sich bis über die Mitte des Jahres 2009 nichts wesentlich an dieser Stimmungslage ändern. Da nun aber neben den harten Fakten der Wirtschaft auch noch jede Menge an Psychologie mitspielt, gehe ich von einer Trendwende nicht vor Herbst 2009 aus. Auch wenn wir schon den Tiefpunkt gesehen haben (sollten), so wird es sicher noch eine Reihe an Verunsicherungen am Markt geben, die dann auch wieder aufkeimenden Optimismus stoppen und ins Gegenteil kehren. Volatilität wird wohl der Begleiter des nächsten halben Jahres sein. Aus dieser Einschätzung heraus bzw. auf den Einfluss auf meine Geschäftsfelder Veranlagung und Finanzierung habe ich mich entschlossen, das kommende halbe Jahr für einen Auslandseinsatz in Bosnien zu nutzen. Ich werde daher ab August wieder "körperlich anwesend" sein. Auf Grund der Internetanbindung bin ich in diesem Zeitraum jederzeit per E-Mail erreichbar und auch per Skype unter "gerald.simon3". Ich stehe daher wie gehabt für Beratung und Abwicklung zur Verfügung - mit der Einschränkung der nicht physischen Anwesenheit in diesem Zeitraum.


Im Downloadbereich finden Sie aber darüber hinaus auch eine Liste jener Kontakte, die für direkte Kontaktaufnahme bei den unterschiedlichen Gesellschaften und Banken dienlich ist. Weiters werden noch die wichtigsten Formulare für Transaktionen in diesem Bereich zu finden sein.


Wenn meine Erwartungen so eintreten, dann sollte es Ende 2009 mit einer gestärkten und hoffentlich geläuterten Finanzwelt wieder besseren Zeiten entgegen gehen.



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spacer.gif   Articles: IWF wird Wachstumserwartungen weiter reduzieren
posted by : simon on Monday, January 26, 2009 - 08:03 AM
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird seine Prognose für 2009 weiter nach unten revidieren. Die Weltwirtschaft werde in diesem Jahr allerhöchstens um ein bis 1,5 Prozent wachsen, sagte der stellvertretende Leiter der IWF-Abteilung für Währung und Kapitalmarkt, Axel Bertuch-Samuels, am Sonntag in Abu Dhabi.


"Die weltweiten Wirtschaftsaussichten haben sich in den vergangenen Monaten eingetrübt. Das Verbrauchervertrauen und das Geschäftsklima sind auf ein Niveau abgestürzt, das wir seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt haben, und auch die Wirtschaftsaktivitäten sind stark zurückgegangen", sagte Bertuch-Samuels.


2009 werde für die Weltwirtschaft extrem herausfordernd. Im November hatte der IWF seine Wachstumserwartungen für die Weltwirtschaft gegenüber dem Oktober bereits um 0,8 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent zurückgenommen. Der Fonds wird seine aktuelle Prognose voraussichtlich am Mittwoch vorlegen.


Quelle:Wirtschaftsblatt



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spacer.gif   Articles: Bund will für geschädigte Anleger Vorsorge treffen
posted by : simon on Thursday, January 22, 2009 - 08:34 AM
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Das Finanzministerium reagiert auf die massiven Ausfälle, die den Anlegern durch Pleiten und Skandale bei heimischen Investmentfirmen entstanden sind: Minister Josef Pröll wird laut Standard-Informationen nächste Woche einen Gesetzesentwurf vorlegen, der unter anderem einen Entschädigungsfonds vorsieht, der von den rund 260 heimischen Wertpapierfirmen gespeist werden muss.


Sollten alle Vorsorgemaßnahmen nicht greifen und erneut Schadensfälle - wie etwa beim Betrugsfall rund um die Investmentgesellschaft Amis - auftreten, will die Republik einspringen. Nach dem Vorbild der Einlagensicherung bei Sparbüchern und Girokonten will der Bund für Investments von bis zu 20.000 Euro garantieren. Das entspricht der alten Regelung für Einlagen ...



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spacer.gif   Articles: Jens Ehrhardt: "Die interessanteste Anlageklasse für 2009 sind Unternehmensanleihen"
posted by : simon on Wednesday, January 21, 2009 - 05:16 PM
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Das vergangene Jahr hat wieder einmal gezeigt, wie unberechenbar die Entwicklungen an den Kapitalmärkten sein können. Noch nie gab es eine so hohe Korrelation zwischen nahezu allen Anlageklassen wie 2008. Eine gezielte Prognose, was einen Ausblick für dieses Jahr angeht, gestaltet sich angesichts der anhaltenden Turbulenzen an den Finanz- und Immobilienmärkten schwierig. Im Interview mit Fonds professionell Online (FP) erklärt Vermögensverwalter Jens Ehrhardt, warum dem so ist und welchen Anlageklassen er derzeit das meiste Potenzial zutraut.


FP: Herr Dr. Ehrhardt, welchen Verlauf erwarten Sie generell an den internationalen Kapitalmärkten für 2009?


Ehrhardt: Viele Börsen werden sicherlich die ...



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spacer.gif   Articles: Deutsche-Bank-Analysten raten zu Einstieg in Aktien ab Mitte 2009
posted by : simon on Tuesday, January 20, 2009 - 02:23 PM
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Deutsche-Bank-Experten empfehlen, ab Jahresmitte wieder verstärkt in Aktien zu investieren. Dann dürften die massiven Zinssenkungen der Notenbanken greifen, sagte Georg Schuh von DB Advisors. Der Geschäftszweig ist für die Vermögensverwaltung für institutionelle Kunden der Deutschen Bank zuständig.


"Es wird ein positives Aktienjahr", sagte Schuh voraus. Zum jetzigen Zeitpunkt empfiehlt er allerdings die Investition in Unternehmensanleihen. Die Unsicherheit an diesem Markt sei zwar ebenfalls hoch. Der Investor könne hier aber hohe Risikoprämien kassieren.


Die Aktienmärkte dürften Schuhs Einschätzung zufolge auch in diesem Jahr stark schwanken und die Unternehmensgewinne erneut um 25 Prozent schrumpfen. Er rechnet aber damit, dass 2010 der Boden erreicht ist und die Gewinne stagnieren. Der Experte empfiehlt neben Investitionen in Sektoren wie Energie, Versorgung und Telekom auch die gezielte Einzelauswahl von Unternehmen mit gesunden Bilanzen und einer soliden Finanzierung.


Quelle:WB



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spacer.gif   Articles: New Yorker Konjunkturindex im Jänner gestiegen
posted by : simon on Friday, January 16, 2009 - 08:34 AM
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Die Industrietätigkeit im US-Bundesstaat New York hat sich im Jänner nicht mehr so deutlich verlangsamt wie am Jahresende. Der Index für das Verarbeitende Gewerbe kletterte von minus 27,88 im Dezember auf minus 22,20 Punkte, wie die New Yorker Federal Reserve am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einer Verbesserung auf minus 25,00 Punkte gerechnet.


Die Daten der New Yorker Fed gelten als zuverlässiger und frühzeitiger Indikator für die landesweite Entwicklung der Industrie zu Beginn eines Monats.


Quelle:WB



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spacer.gif   Articles: Fed: US-Wirtschaft setzt Talfahrt fort
posted by : simon on Thursday, January 15, 2009 - 08:02 AM
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Der Bericht Die US-Wirtschaft hat nach Einschätzung der US-Notenbank Federal Reserve ihre Talfahrt fortgesetzt. Die Wirtschaftsleistung über den Jahreswechsel habe in den meisten Bezirken nochmals nachgelassen, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht "Beige Book". Die Lage am Arbeitsmarkt habe sich weiter verschlechtert und die Hausbau-Aktivitäten seien weiter rückläufig. Außerdem gebe es bei der Kreditvergabe keine Besserung sondern zum Teil sogar nochmals erschwerte Bedingungen.beruht auf Daten, die vor dem 5. Jänner in den zwölf Fed-Bezirken eingingen. Er legt nahe, dass weitere Maßnahmen der Notenbank erforderlich sind, um den Kreditkreislauf wieder in Gang zu bringen.


"Finanzmarkt weiter fürchterlich"


"Die Wirtschaft ist in einem schrecklichen Zustand, und der Finanzmarkt ist weiter fürchterlich", kommentierte ein Volkswirt das "Beige Book". Die USA stecken nach dem Platzen einer Immobilienblase bereits über einem Jahr in der Rezession. Die Krise hat weite Teile der Wirtschaft ....



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spacer.gif   Articles: China überholt Deutschland
posted by : simon on Thursday, January 15, 2009 - 07:49 AM
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China hat für 2007 ein Rekordwachstum gemeldet und ist damit nach Angaben von Analysten mit hoher Wahrscheinlichkeit an Deutschland vorbeigezogen: China wäre in Dollar gemessen nach den USA und Japan die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt.


Für 2007 korrigierte das chinesische Statistikamt das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts am Mittwoch nachträglich auf 13 von bisher 11,9 Prozent. Diese nun endgültige Zahl ist der höchste Wert seit 14 Jahren. Damit erreicht China nach Angaben der Weltbank 2007 ein Bruttonationaleinkommen von 3,218 Bill. Dollar (2.426 Mrd. Euro). Deutschland lag den Angaben zufolge bei 3,197 Bill. Dollar.


Derzeit wird die chinesische Wirtschaft durch die weltweite Wirtschaftsflaute belastet. Wegen den Rezessionen in den USA und Europa leiden besonders die Exporte, die dem Reich der Mitte jahrelang fabelhafte Wachstumsraten beschwerten. "Das hohe Wachstum 2007 wird die Dämpfung 2008 nur noch erschütternder machen", sagte Analystin Sherman Chan. Die Wachstumszahlen für 2008 werden nächste Woche erwartet.


(APA/Reuters)



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