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spacer.gif   Articles: Fidelity: Ein dauerhafter Aufschwung scheint noch nicht ganz in Sicht
posted by : simon on Friday, April 17, 2009 - 12:29 PM
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Die Zahl der Lichtblicke in der Krise nimmt zu, vor allem im industriellen Sektor, meint Trevor Greetham, Fondsmanager des Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Dennoch bleibt sein Portfolio defensiv ausgerichtet, da er davon ausgeht, dass ein dauerhafter Aufschwung noch fern scheint.



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spacer.gif   Articles: Marc Faber: "Die Trendwende an den Aktienmärkten steht bevor!"
posted by : simon on Wednesday, April 08, 2009 - 07:07 AM
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Er gilt als der Untergangsprophet der Finanzwelt – umso erfreulicher, dass ‚Doctor Doom’ Marc Faber davon ausgeht, dass die Talsohle an den Aktienmärkten bald erreicht sein sollte. Es sei unwahrscheinlich, dass die Aktienindizes unter die Tiefstwerte von Oktober und November 2008 fallen würden, wie der Schweizer Börsenspezialist in einem Interview mit Bloomberg TV sagte.

Bevor es wieder aufwärts geht und die Erholung einsetzt, stehe indes voraussichtlich eine weitere Korrektur an – die auch stark ausfallen könnte. Laut Faber könne der Standard & Poor's 500 Index (S&P), der die wichtigsten Werte des amerikanischen Wertpapiermarktes enthält, um bis zu 10 Prozent auf rund 750 Punkte abstürzen, bevor sich eine Aufwärtsbewegung abzeichnet, was voraussichtlich ab Juli der Fall sei. „Auch wenn die Nachrichten aus der Wirtschaftswelt nicht gut sein werden, der Anteil der Hiobsbotschaften wird abnehmen“, gibt sich Faber optimistisch.

Asiatische Aktientitel haben Potenzial

Größere Chancen sieht er in naher Zukunft vor allem ..



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spacer.gif   Articles: US-Notenbank erwartet trotz Milliardenprogramm Konjunkturrückgang
posted by : simon on Wednesday, February 18, 2009 - 10:27 PM
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Washington - Die USA werden vorerst nicht aus der Rezession kommen, prognostiziert die US-Notenbank einem am Mittwoch vorgestellten Bericht. Darin rechnet die Zentralbank damit, dass die Wirtschaftstätigkeit in den USA in diesem Jahr um 0,5 bis 1,3 Prozent schrumpfen wird. In der Prognose von Mitte November war ein Minus von 0,2 bis 1,1 Prozent vorhergesagt worden.

US-Notenbank Fed: Steigende Arbeitslosenzahlen bis 2010
AFP

US-Notenbank Fed: Steigende Arbeitslosenzahlen bis 2010

Die Arbeitslosenrate dürfte demnach auf 8,5 bis 8,8 Prozent steigen. In der alten Prognose hatte die Fed mit einer Arbeitslosenrate von 7,1 bis 7,6 Prozent gerechnet. Bereits jetzt liegt die Arbeitslosenrate mit 7,6 Prozent auf dem höchsten Stand seit mehr als 16 Jahren. Die USA stecken seit mehr als einem Jahr in der Rezession.

Die Finanzkrise hat die größte Volkswirtschaft der Welt in die schwächste wirtschaftliche Phase seit den Dreißiger Jahren gestürzt. Die Notenbank stemmt sich mit einer Quasi-Nullzinspolitik gegen den Abschwung. Präsident Barack Obama hat zudem ein 787 Milliarden schweres Konjunkturpaket aufgelegt, das die Folgen der Finanz- und Immobilienkrise abfedern soll. Mehr als eine halbe Billion Dollar entfallen auf Ausgaben zur Schaffung von Arbeitsplätzen.

Die USA müssen sich laut Bernanke darauf ..



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spacer.gif   Articles: Markterwartung 2009
posted by : simon on Monday, January 26, 2009 - 04:53 PM
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Rezession, Krisen, Kreditklemmen, negative Unternehmensnachrichten, geplatze Immobilienblase u.s.w. sind die globale Realität seit nun mehr als einem Jahr. Daraus abgeleitete Zurückhaltung und Schwierigkeiten bei neuen Finanzierungen sind die Folge.


Meiner Einschätzung nach, wird sich bis über die Mitte des Jahres 2009 nichts wesentlich an dieser Stimmungslage ändern. Da nun aber neben den harten Fakten der Wirtschaft auch noch jede Menge an Psychologie mitspielt, gehe ich von einer Trendwende nicht vor Herbst 2009 aus. Auch wenn wir schon den Tiefpunkt gesehen haben (sollten), so wird es sicher noch eine Reihe an Verunsicherungen am Markt geben, die dann auch wieder aufkeimenden Optimismus stoppen und ins Gegenteil kehren. Volatilität wird wohl der Begleiter des nächsten halben Jahres sein. Aus dieser Einschätzung heraus bzw. auf den Einfluss auf meine Geschäftsfelder Veranlagung und Finanzierung habe ich mich entschlossen, das kommende halbe Jahr für einen Auslandseinsatz in Bosnien zu nutzen. Ich werde daher ab August wieder "körperlich anwesend" sein. Auf Grund der Internetanbindung bin ich in diesem Zeitraum jederzeit per E-Mail erreichbar und auch per Skype unter "gerald.simon3". Ich stehe daher wie gehabt für Beratung und Abwicklung zur Verfügung - mit der Einschränkung der nicht physischen Anwesenheit in diesem Zeitraum.


Im Downloadbereich finden Sie aber darüber hinaus auch eine Liste jener Kontakte, die für direkte Kontaktaufnahme bei den unterschiedlichen Gesellschaften und Banken dienlich ist. Weiters werden noch die wichtigsten Formulare für Transaktionen in diesem Bereich zu finden sein.


Wenn meine Erwartungen so eintreten, dann sollte es Ende 2009 mit einer gestärkten und hoffentlich geläuterten Finanzwelt wieder besseren Zeiten entgegen gehen.



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spacer.gif   Articles: IWF wird Wachstumserwartungen weiter reduzieren
posted by : simon on Monday, January 26, 2009 - 08:03 AM
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird seine Prognose für 2009 weiter nach unten revidieren. Die Weltwirtschaft werde in diesem Jahr allerhöchstens um ein bis 1,5 Prozent wachsen, sagte der stellvertretende Leiter der IWF-Abteilung für Währung und Kapitalmarkt, Axel Bertuch-Samuels, am Sonntag in Abu Dhabi.


"Die weltweiten Wirtschaftsaussichten haben sich in den vergangenen Monaten eingetrübt. Das Verbrauchervertrauen und das Geschäftsklima sind auf ein Niveau abgestürzt, das wir seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt haben, und auch die Wirtschaftsaktivitäten sind stark zurückgegangen", sagte Bertuch-Samuels.


2009 werde für die Weltwirtschaft extrem herausfordernd. Im November hatte der IWF seine Wachstumserwartungen für die Weltwirtschaft gegenüber dem Oktober bereits um 0,8 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent zurückgenommen. Der Fonds wird seine aktuelle Prognose voraussichtlich am Mittwoch vorlegen.


Quelle:Wirtschaftsblatt



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spacer.gif   Articles: Bund will für geschädigte Anleger Vorsorge treffen
posted by : simon on Thursday, January 22, 2009 - 08:34 AM
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Das Finanzministerium reagiert auf die massiven Ausfälle, die den Anlegern durch Pleiten und Skandale bei heimischen Investmentfirmen entstanden sind: Minister Josef Pröll wird laut Standard-Informationen nächste Woche einen Gesetzesentwurf vorlegen, der unter anderem einen Entschädigungsfonds vorsieht, der von den rund 260 heimischen Wertpapierfirmen gespeist werden muss.


Sollten alle Vorsorgemaßnahmen nicht greifen und erneut Schadensfälle - wie etwa beim Betrugsfall rund um die Investmentgesellschaft Amis - auftreten, will die Republik einspringen. Nach dem Vorbild der Einlagensicherung bei Sparbüchern und Girokonten will der Bund für Investments von bis zu 20.000 Euro garantieren. Das entspricht der alten Regelung für Einlagen ...



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spacer.gif   Articles: Jens Ehrhardt: "Die interessanteste Anlageklasse für 2009 sind Unternehmensanleihen"
posted by : simon on Wednesday, January 21, 2009 - 05:16 PM
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Das vergangene Jahr hat wieder einmal gezeigt, wie unberechenbar die Entwicklungen an den Kapitalmärkten sein können. Noch nie gab es eine so hohe Korrelation zwischen nahezu allen Anlageklassen wie 2008. Eine gezielte Prognose, was einen Ausblick für dieses Jahr angeht, gestaltet sich angesichts der anhaltenden Turbulenzen an den Finanz- und Immobilienmärkten schwierig. Im Interview mit Fonds professionell Online (FP) erklärt Vermögensverwalter Jens Ehrhardt, warum dem so ist und welchen Anlageklassen er derzeit das meiste Potenzial zutraut.


FP: Herr Dr. Ehrhardt, welchen Verlauf erwarten Sie generell an den internationalen Kapitalmärkten für 2009?


Ehrhardt: Viele Börsen werden sicherlich die ...



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spacer.gif   Articles: Deutsche-Bank-Analysten raten zu Einstieg in Aktien ab Mitte 2009
posted by : simon on Tuesday, January 20, 2009 - 02:23 PM
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Deutsche-Bank-Experten empfehlen, ab Jahresmitte wieder verstärkt in Aktien zu investieren. Dann dürften die massiven Zinssenkungen der Notenbanken greifen, sagte Georg Schuh von DB Advisors. Der Geschäftszweig ist für die Vermögensverwaltung für institutionelle Kunden der Deutschen Bank zuständig.


"Es wird ein positives Aktienjahr", sagte Schuh voraus. Zum jetzigen Zeitpunkt empfiehlt er allerdings die Investition in Unternehmensanleihen. Die Unsicherheit an diesem Markt sei zwar ebenfalls hoch. Der Investor könne hier aber hohe Risikoprämien kassieren.


Die Aktienmärkte dürften Schuhs Einschätzung zufolge auch in diesem Jahr stark schwanken und die Unternehmensgewinne erneut um 25 Prozent schrumpfen. Er rechnet aber damit, dass 2010 der Boden erreicht ist und die Gewinne stagnieren. Der Experte empfiehlt neben Investitionen in Sektoren wie Energie, Versorgung und Telekom auch die gezielte Einzelauswahl von Unternehmen mit gesunden Bilanzen und einer soliden Finanzierung.


Quelle:WB



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spacer.gif   Articles: New Yorker Konjunkturindex im Jänner gestiegen
posted by : simon on Friday, January 16, 2009 - 08:34 AM
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Die Industrietätigkeit im US-Bundesstaat New York hat sich im Jänner nicht mehr so deutlich verlangsamt wie am Jahresende. Der Index für das Verarbeitende Gewerbe kletterte von minus 27,88 im Dezember auf minus 22,20 Punkte, wie die New Yorker Federal Reserve am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten lediglich mit einer Verbesserung auf minus 25,00 Punkte gerechnet.


Die Daten der New Yorker Fed gelten als zuverlässiger und frühzeitiger Indikator für die landesweite Entwicklung der Industrie zu Beginn eines Monats.


Quelle:WB



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spacer.gif   Articles: Fed: US-Wirtschaft setzt Talfahrt fort
posted by : simon on Thursday, January 15, 2009 - 08:02 AM
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Der Bericht Die US-Wirtschaft hat nach Einschätzung der US-Notenbank Federal Reserve ihre Talfahrt fortgesetzt. Die Wirtschaftsleistung über den Jahreswechsel habe in den meisten Bezirken nochmals nachgelassen, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht "Beige Book". Die Lage am Arbeitsmarkt habe sich weiter verschlechtert und die Hausbau-Aktivitäten seien weiter rückläufig. Außerdem gebe es bei der Kreditvergabe keine Besserung sondern zum Teil sogar nochmals erschwerte Bedingungen.beruht auf Daten, die vor dem 5. Jänner in den zwölf Fed-Bezirken eingingen. Er legt nahe, dass weitere Maßnahmen der Notenbank erforderlich sind, um den Kreditkreislauf wieder in Gang zu bringen.


"Finanzmarkt weiter fürchterlich"


"Die Wirtschaft ist in einem schrecklichen Zustand, und der Finanzmarkt ist weiter fürchterlich", kommentierte ein Volkswirt das "Beige Book". Die USA stecken nach dem Platzen einer Immobilienblase bereits über einem Jahr in der Rezession. Die Krise hat weite Teile der Wirtschaft ....



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spacer.gif   Articles: China überholt Deutschland
posted by : simon on Thursday, January 15, 2009 - 07:49 AM
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China hat für 2007 ein Rekordwachstum gemeldet und ist damit nach Angaben von Analysten mit hoher Wahrscheinlichkeit an Deutschland vorbeigezogen: China wäre in Dollar gemessen nach den USA und Japan die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt.


Für 2007 korrigierte das chinesische Statistikamt das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts am Mittwoch nachträglich auf 13 von bisher 11,9 Prozent. Diese nun endgültige Zahl ist der höchste Wert seit 14 Jahren. Damit erreicht China nach Angaben der Weltbank 2007 ein Bruttonationaleinkommen von 3,218 Bill. Dollar (2.426 Mrd. Euro). Deutschland lag den Angaben zufolge bei 3,197 Bill. Dollar.


Derzeit wird die chinesische Wirtschaft durch die weltweite Wirtschaftsflaute belastet. Wegen den Rezessionen in den USA und Europa leiden besonders die Exporte, die dem Reich der Mitte jahrelang fabelhafte Wachstumsraten beschwerten. "Das hohe Wachstum 2007 wird die Dämpfung 2008 nur noch erschütternder machen", sagte Analystin Sherman Chan. Die Wachstumszahlen für 2008 werden nächste Woche erwartet.


(APA/Reuters)



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spacer.gif   Articles: Bis Sommer der Euro-Zinssatz auf einem Prozent?
posted by : simon on Wednesday, January 14, 2009 - 08:29 AM
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Mit der (angesichts der stark gesunkenen Inflation) vergleichsweise hohen realen Verzinsung von Sparbüchern dürfte es bald vorbei sein: In der Eurozone, der letzten verbliebenen „Hochzinsinsel“ unter den Industrieregionen, bahnt sich eine ganze Reihe von Zinssenkungen an. Der Start dürfte schon in dieser Woche fallen: Morgen, Donnerstag, entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) über ihren Leitzinssatz. Beobachter gehen ziemlich einhellig davon aus, dass dieser recht kräftig, nämlich um einen halben Prozentpunkt auf zwei Prozent, gesenkt wird. Das soll helfen, die grassierende Wirtschaftskrise – die schlimmste seit Jahrzehnten – etwas abzumildern.





Das ist aber erst der Anfang: Bis zum Sommer dürfte der Euro-Leitzinssatz in mehreren Schritten noch einmal deutlich sinken. Die Experten der ...



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spacer.gif   Articles: US-Arbeitsmarkt erlebt schlimmstes Jahr seit 1945
posted by : simon on Saturday, January 10, 2009 - 04:07 PM
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Die neuen Zahlen unterstreichen die enormen Herausforderungen für den künftigen US-Präsidenten Barack Obama, der sein Amt am 20. Jänner antritt. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist entscheidend für die Konsumausgaben, die wiederum rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung in den USA ausmachen.

Wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte, gingen im vergangenen Jahr insgesamt fast 2,6 Millionen Arbeitsplätze verloren. Die Arbeitslosenquote schnellte von 6,8 Prozent im November auf 7,2 Prozent im Dezember hoch.

Insgesamt waren im vergangenen Monat 11,1 Millionen Menschen in den USA arbeitslos. Seit Dezember 2007 stieg dem Ministerium zufolge die Zahl der Beschäftigungslosen um 3,6 Millionen und die Arbeitslosenquote um 2,3 Prozentpunkte.


Experten hatten das schlechte Dezember-Ergebnis trotz Weihnachtsgeschäfts erwartet, nachdem bereits im November nach revidierten Berechnungen 584.000 Jobs verloren gegangen waren. Obama selbst hatte ...



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spacer.gif   Articles: ING IM: Erste Hoffnungsschimmer an den Aktienmärkten
posted by : simon on Friday, January 09, 2009 - 04:07 PM
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Der Finanzsektor wird es auch in diesem Jahr nicht leicht haben, doch zumindest aus dem Gröbsten scheint er bereits heraus zu sein, meint Ad van Tiggelen, Senior Strategist bei ING Investment Management (ING IM). Im Laufe des Jahres wird es ihm zufolge wahrscheinlich zu mehreren Aufwärtskorrektur innerhalb des Bärenmarktes kommen, von denen sich schließlich eine Rally als nachhaltig erweisen wird und einen neuen Aufschwung einläutet, wobei dieser bereits in der zweiten Hälfte 2009 einsetzen könnte – vielleicht aber auch erst 2010. Van Tiggelen zufolge sollten Investoren die Risikokomponente im Laufe des Jahres sukzessive ausbauen, vor allem bei Marktkorrekturen. Insgesamt schreibt er dazu wie folgt:


„In den Monaten September, Oktober und November herrschte blanke Angst an den Aktienmärkten: Angst um das Überleben des Finanzsystems und Angst vor Deflation und starker Rezession. Im Dezember gelang indes eine nüchternere Bestandsaufnahme und – siehe da – es zeichneten sich bereits die ersten Hoffnungsschimmer ab. Sowohl Aktien- als auch Staatsanleihemärkte erholten sich deutlich von ihren Tiefstständen Ende November.


Gleichzeitig kehrte auch der Interbankenmarkt wieder zur Normalität zurück. Fürs Erste scheint das Finanzsystem ...



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spacer.gif   Articles: Vontobel: Aktien und Unternehmensanleihen werden sich 2009 deutlich erholen
posted by : simon on Friday, January 09, 2009 - 03:56 PM
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Die Vontobel-Gruppe ist zu Beginn des Jahres von einem schwierigen und volatilen Jahr an den Aktienmärkten ausgegangen. Entsprechend wurde die Aktienquote zum Jahresanfang 2008 nach einer ersten Reduktion im Herbst 2007 bereits zum zweiten Mal reduziert. Allerdings durfte zu diesem Zeitpunkt mit einer positiven Rendite für das ganze Jahr, welche über jener von Obligationen liegen würde, gerechnet werden, da die Gewinnerwartungen für Unternehmen außerhalb der Finanzbranche attraktiv und Aktien keinesfalls überbewertet waren. „Diese Erwartungen erwiesen sich, insbesondere nach dem fatalen Kollaps der US-Investmentbank Lehman Brothers, als zu optimistisch und mussten korrigiert werden. Kurz darauf beschleunigte sich der Rückgang der globalen wirtschaftlichen Aktivitäten dramatisch. Eine starke, vermutlich vier Quartale andauernde, Rezession scheint inzwischen unvermeidlich“, so Dr. Thomas Steinemann, Chefstratege der Vontobel Group in einem aktuellen Marktkommentar. Nachfolgend der Originaltext:


 


Bemerkenswert ist, dass sich seit der Verschlechterung der wirtschaftlichen Daten, die Aktienmärkte von den Tiefstständen im November leicht erholt haben. Dies bestätigt unsere These, wonach die ...



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spacer.gif   Articles: Fremdwährungskredite: Musterklage gegen Bank Austria
posted by : simon on Monday, January 05, 2009 - 01:22 PM
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Ärger für die Bank Austria: Die Prozessfinanzierungsgesellschaft Advofin will eine Musterklage gegen die Unicredit-Tochter wegen der angeblich rechtswidrigen Umwandlung von Franken- in Eurokredite einbringen. Dies berichtet „Die Presse“ in ihrer Wochenendausgabe. Auch der Verein für Konsumentinformation (VKI) dürfte demnächst damit beginnen, Musterprozesse gegen einzelne Bankinstitute durchzuführen.


 


Bei der Klage geht es konkret um einen Kreditnehmer, dessen Frankenkredit im November vertragswidrig in einen Euro-Kredit umgewandelt worden sein soll. Der entsprechende Kreditvertrag der Bank Austria ...



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spacer.gif   Articles: Mit Aktien und Unternehmensanleihen ins neue Jahr
posted by : simon on Friday, January 02, 2009 - 02:32 PM
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Trotz einer beispiellosen Zinssenkungsserie rund um den Globus hat sich die Finanzkrise in allen Regionen in der Realwirtschaft festgesetzt. Unternehmensanleihen sind besonders attraktiv, Immobilien Ausland inzwischen sehr tief bewertet.


Vor einem Jahr waren auch die Finanzmarktexperten von Swisscanto noch vorsichtig optimistisch. Es zeichnete sich zwar ab, dass die Finanzmarktkrise die Wachstumsaussichten für 2008 eintrüben würde, von einer globalen Rezession war aber zu diesem Zeitpunkt noch nirgends die Rede. Im Gegenteil – eine etwas nachlassende Konjunkturdynamik wurde sogar als positiv für die Ölpreisentwicklung angesehen.


Mittlerweilen ist der Ölpreis rund 70 Prozent von seinem Höchststand Mitte Juli (USD 147,50 pro Barrel) gefallen, und Deflationsängste haben Inflationssorgen abgelöst. Die Notenbanken haben angesichts dieser Entwicklungen 2008 kräftig an der Zinsschraube gedreht. Die SNB senkte den Leitzins von 2,75 auf 0,5 Prozent, die Fed von 4,25 auf 0 bis 0,25 Prozent, die EZB von 4 auf 2,5 Prozent, die Bank of England von 5,5 auf 2 Prozent, die Schwedische Reichsbank von 4 auf 2 Prozent, die Bank of Japan von 0,5 auf 0,1 Prozent und die chinesische Nationalbank von 7,47 auf 5,58 Prozent.


Trotzdem ist die Finanzkrise in allen Regionen in der Realwirtschaft angekommen und mit einer Verbesserung der ökonomischen Situation ist erst in der zweiten Jahreshälfte 2009 zu rechnen. Da der Zinssenkungsspielraum zur Konjunkturankurbelung zum Teil schon ausgereizt ist, liegen nun hohe Erwartungen in den ...



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spacer.gif   Articles: Die gute Aussicht für CHF-Finanzierungen
posted by : simon on Tuesday, December 16, 2008 - 10:39 AM
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Null-Zins-Politik. Vor wenigen Jahren noch ein exotisches, wenn nicht gar zweifelhaftes Privileg der japanischen Notenbank, hält dieses Extrem der Wirtschaftspolitik auch im Westen seinen Einzug. Großbritannien und die USA gelten als heiße Kandidaten für eine Währung ohne Preis, detto die Schweiz (siehe Chart rechts). Dort hat die Notenbank (SNB) gestern, Donnerstag, den erwarteten Schritt von 0,5 Prozentpunkten auf einen Leitzinssatz von 0,5 Prozent gesetzt, was die Schweizer Währung gegen den Euro in der Folge um 0,5 Prozent verbilligte – womit wieder der erste gewünschte Effekt dieser aggressiven Zinspolitik erzielt wäre: die Aufweichung des Franken als indirekte Exportsubvention für den Euro-Raum.


Ohne Reserven


Bei Bank Sarasin glaubt man angesichts des aktuellen Umfelds nicht, dass die Schweizer moralische oder systemische Bedenken gegen einen Leitzinssatz von null hegen. Auch ein Aufsparen von Zinspotenzial für noch schlechtere Zeiten sieht Amrit Poser, Chef-Ökonom der in Zürich angesiedelten Bank, nicht: „Es gibt keine Grund dafür, ­Pfeile im Köcher zu behalten. Die Bank kann jederzeit andere, unorthodoxere Mittel einsetzen, um ihre Ziele zu erfüllen.“ Als da wären: Direkte Eingriffe in den Währungsmarkt über den massiven Verkauf von Franken, der Kauf von Staatsanleihen, um die Zinsen – auch am langen Ende – niedrig zu halten oder die „Flutung des Bankensystems mit Überschuss-Reserven“, erklärt Poser. Ähnliche Maßnahmen wurden von der US-Fed bereits angekündigt, SNB-Ratsmitglied Thomas Jordan hat bestätigt, „dass alle diese Optionen offen“ sind. Und: „Wir fühlen uns in keiner Weise eingeschränkt, eines diese Instrumente einzusetzen.“ Das Ziel dieser Strategie: Die Libor Rate auf den Schweizer Franken, die zuletzt bei über einem Prozent lag, an das ­aktuelle Leitzinsniveau heran­zuführen.


Deflations-Prognose


Dass möglichst niedrige Zinsen eine Priorität sein müssen, zeigt jedenfalls der Ausblick auf wichtige konjunkturelle Kerndaten wie Teuerung und BIP-Plus. Bei Ersterer bahnt sich, zumindest über mehrere Monate, ein Deflationsszenario an. So geht die Analyse­abteilung von UBS davon aus, dass die Jahresinflation der Schweiz in den kommenden zwölf Monaten bei 0,2 Prozent liegen wird. Erst im Jahr 2010 sollte die Teuerung auf relativ beruhigende 1,2 Prozent steigen. Mit minus 0,4 Prozent fällt das von der UBS prognostizierte BIP-Wachstum im kommenden Jahr zwar noch relativ moderat aus, dass die ­Krise das neutrale Land jedoch fest in den Griff bekommen wird, steht bereits jetzt außer Frage – so hält die SNB eine Kontraktion von bis zu einem Prozent für möglich.


Quelle:WB


Foot notes: Was hier in Aussicht gestellt wird ist eine logische Fortsetzung der Massnahmen der SNB in den letzen Jahren und Jahrzehnten.
Alles daran zu setzen, dass die Exportwirtschaft und die Inlandsnachfrage gestärkt wird, gibt allen in CHF langfristig finanzierten Kunden eine gewisse Sicherheit, mit vergleichsweise niedrigen Zinsen und mit der Währung keine exorbidanten Verluste einzufahren, so sie nicht von Banken in ungünstigen Zeiten aus der Währung gedrängt wurden und werden.

Dies zeigt einmal mehr, dass die konzentrierte Aktion der Banken bzgl. Wechsel in den Euro lediglich ihren Vorteil brachte und das zum grossen Schaden der Bankkunden.

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spacer.gif   Articles: Mark Mobius über Emerging Markets: Beste Zeit für Käufe
posted by : simon on Thursday, December 11, 2008 - 01:39 PM
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„Wenn Liquidität nicht dringend benötigt wird, besteht derzeit kein Grund, die Emerging Markets Position zu verkaufen. Wenn man weitere liquide Mittel langfristig anlegen kann, so ist dies der beste Zeitraum für Käufe. Die Emerging Markets werden weiterhin stark wachsen und der Anleger sollte versuchen, von diesem Wachstum zu profitieren“, davon ist Mark Mobius, Schwellenländer-Experte bei Franklin Templeton und Fondsmanager des Templeton Emerging Markets Fund, überzeugt.

 


Die Emerging Markets von heute unterscheiden sich laut dem Investmentguru deutlich von denen, in die wir vor zwanzig Jahren investiert haben. Auf jeden Fall sei die Transparenz wesentlich besser. „Viele der aufstrebenden Länder, vor allem in Asien, haben beträchtliche Devisenreserven aufgebaut und können daher externen Turbulenzen besser widerstehen. Allerdings können die Bewertungen trotzdem in den einstelligen Bereich abrutschen. Es gibt Bereiche, in denen dies inzwischen geschehen ist. Nehmen wir die Türkei als Beispiel. Natürlich kann sich ein ausgeprägter Abschwung der US-Konjunktur auf die Emerging Markets auswirken. Es wird zu Beeinträchtigungen kommen, aber diese werden wesentlich schwächer ausfallen als dies noch vor zehn Jahren der Fall gewesen wäre, da die Exporte der Emerging Markets nun wesentlich stärker diversifiziert sind. In der Vergangenheit waren die USA der bedeutendste Importeur von Waren aus Asien und anderen Emerging Markets. Nun ist der Handel in den Ländern der Emerging Markets selbst wesentlich vielfältiger. Noch vor zehn Jahren exportierte Asien den größten Teil seiner Waren in die USA und nur sehr wenig nach China. Heute haben sich die Rollen umgekehrt. Asien exportiert mehr nach China als in die USA. Zwar sind die USA noch immer die größte und einflussreichste Volkswirtschaft, aber ihr Einfluss nimmt allmählich ab, da andere Volkswirtschaften weiterhin viel schneller wachsen.“


 Quelle:FP



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spacer.gif   Articles: OeNB erwartet Rezession in Österreich
posted by : simon on Tuesday, December 09, 2008 - 01:09 PM
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Die Österreichische Nationalbank (OeNB) erwartet für die österreichische Wirtschaft infolge der Finanzkrise und des weltweiten Wachstumseinbruchs für das Gesamtjahr 2009 eine Rezession. Aufgrund des starken ersten Halbjahres wird für das Jahr 2008 noch ein Wachstum des realen BIP von 1,6 Prozent prognostiziert. 2009 wird das reale BIP aber um 0,3 Prozent schrumpfen. „Österreichs Wirtschaft ist bis zum dritten Quartal trotz der schwierigen Rahmenbedingungen noch gewachsen. In Folge des globalen Abschwungs ergibt sich aber nun eine sehr ernste Lage für die österreichische Konjunktur“, meint dazu OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny. Für das Jahr 2010 wird wieder eine leichte Erholung der österreichischen Wirtschaft mit einem Wachstum von 0,8 Prozent erwartet. Gegenüber der OeNB-Prognose vom Juni 2008 wurden die Wachstumserwartungen für die Jahre 2009 und 2010 um 2,0 beziehungsweise 1,6 Prozentpunkte zurückgenommen. Die Inflation erreicht infolge der Rohstoff- und Ölpreisentwicklung im Jahr 2008 mit 3,3 Prozent den höchsten Jahreswert seit 1992. Für 2009 und 2010 wird jedoch mit einem deutlichen Rückgang der Inflation auf 1,4 Prozent beziehungsweise 1,6 Prozent gerechnet.


 


Industrieländern droht 2009 Rezession


 


Die von der US-Hypothekenkrise ausgelöste weltweite Finanzkrise wirkt sich immer deutlicher auf die Realwirtschaft aus. Mit einer zeitlichen Verzögerung von rund einem Jahr sind nach den USA nun auch Westeuropa und Japan sowie in den letzten Wochen die osteuropäischen Staaten und die großen Schwellenländer in Asien und Lateinamerika betroffen.


 


Wachstum des realen BIP 


 


 


Globaler Abschwung führt auch in Österreich zu Rezession


 


Der prognostizierte Konjunktureinbruch in Österreich schlägt sich sowohl in einem deutlichen Rückgang der Exporte als auch in einem schwachen Wachstum der Inlandsnachfrage nieder. Während die Exporte in den vergangenen Jahren stets den Konjunkturmotor darstellten, werden sie im Jahr 2009 um 2,7 Prozent schrumpfen. Ein negatives Exportwachstum verzeichnete Österreich das letzte Mal im Jahr 1993. Obwohl auch ...



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spacer.gif   Articles: Bankenpaket: Zustimmung der EU ist fix
posted by : simon on Tuesday, December 09, 2008 - 12:26 PM
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Die EU-Kommission und Österreich haben sich auf die Ausgestaltung des Bankenpakets geeinigt, auch wenn der Formalakt noch aussteht. "Wir haben dem österreichischen Schema zugestimmt" zitierte die Nachrichtenagentur Bloomberg EU-Kommissarin Nelie Kroes aus Barcelona. "Es gibt eine prinzipielle Einigung" bestätigte auch ihr Sprecher Jonathan Todd in Brüssel und betonte "Es gibt kein Problem". Der Rechtsakt soll spät heute Abend oder "wahrscheinlicher" morgen, Mittwoch vorliegen.


Wie es am Montag hieß, musste Österreich – wie übrigens andere Staaten (wie Frankreich) bei ihren Paketen auch – in Einzelheiten zurückstecken, ehe das Okay aus Brüssel feststand.


Ein kritischer Punkt war die Dividende: Die österreichischen Banken, die Kapital vom Staat in Anspruch nehmen, sollen bis maximal 17,5 Prozent des Nettogewinns als Dividende ausschütten dürfen. Österreichs Bankenpaket hatte eine Ausschüttung bis zu 30 Prozent des Nettogewinns vorgesehen.


Außerdem werde der Mindestzinssatz für Einlagen des Staates unter zehn Prozent liegen, heißt es bei Bloomberg. Weitere Details sollen erst nach dem formalen Abschluss vorgelegt werden.


 


Quelle:die Presse



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spacer.gif   Articles: EZB mit historischem Zinsschritt
posted by : simon on Thursday, December 04, 2008 - 04:15 PM
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat sich angesichts der immer tieferen Wirtschaftskrise für eine kräftige Zinssenkung entschieden. Wie die EZB am Donnerstag nach einer Sitzung der nationalen Notenbankchefs der Euro-Länder und der Führungsspitze der EZB in Brüssel mitteilte, sinkt der Leitzins um 75 Basispunkte auf 2,5 Prozent. So niedrig lag der Schlüsselzins für die Refinanzierung der Banken bei der EZB zuletzt im Frühsommer 2006. Die EZB hat in ihrer knapp zehnjährigen Geschichte den Leitzins noch nie so stark bewegt.


Üblich waren bisher Schritte von 25 oder maximal 50 Basispunkten. Die Finanzmärkte hatten angesichts der jüngsten Zuspitzung der Krise auf eine kräftige Lockerung der Geldpolitik gehofft. Bereits zu Mittag hatte die britische Notenbank ihren Leitzins auf zwei Prozent gesenkt.


EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wird den Beschluss um 14.30 Uhr vor der Presse begründen. Von Trichet erhoffen sich Finanzmärkte und Öffentlichkeit Hinweise auf den weiteren Kurs der europäischen Geldpolitik. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die vierteljährlich überarbeiteten Konjunktur- und Inflationsprognosen der EZB-Volkswirte, die Trichet bei der Pressekonferenz bekanntgeben wird. Sie sollten Aufschluss darüber geben, wie lange die Rezession nach Meinung der Notenbanker andauern dürfte.


Die Börsen reagierten enttäuscht auf den Zinsschritt, Anleger hatten offenbar noch mehr erwartet. Der frankfurter DAX rutschte gegen 14.30 Uhr sogar ins Minus.


(APA)



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spacer.gif   Articles: US-Börsenaufsicht verschärft Regeln für Ratingagenturen
posted by : simon on Thursday, December 04, 2008 - 01:40 PM
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Die US-Börsenaufsicht SEC hat die Kontrolle von Ratingagenturen verschärft, wie Reuters berichtet. Mit den neuen Regeln sollen die Arbeitsweisen der Agenturen transparenter gemacht und ihre Geschäftspraktiken eingeschränkt werden, die nach Ansicht vieler Experten mit Auslöser für die derzeitige Finanzkrise waren. Interessenskonflikte sollen dadurch künftig vermieden werden.


Die Ratingagenturen werden meist von den Firmen selbst bezahlt, deren Stabilität sie beurteilen sollen. Heftig kritisiert wurden die Institute dafür, dass sie zu spät vor den Risiken mit amerikanischen Ramschhypotheken warnten. „Die Ratingagenturen waren sicherlich nicht der einzige Grund für die derzeitige Krise, aber sie haben eine signifikante Rolle gespielt", so SEC-Kommissionsmitglied Kathleen Casey.

Bislang gab es für Ratingagenturen anders als für Banken oder Börsen keine Aufsichtsregeln. Die Branche wird von den drei großen Moody's, Standard & Poor's sowie Fitch dominiert. Eine der neuen Regeln verbietet den Agenturen sich selbst ein Rating zu geben. Bei einer weiteren Maßnahme sollen die Agenturen einmal im Jahr der SEC einen Bericht über alle Herauf- oder Herunterstufungen vorlegen. (ir)

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spacer.gif   Articles: Fehlerbehebung bei Login BCA
posted by : simon on Tuesday, December 02, 2008 - 11:33 AM
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Beim BCA Login ist ein technischer Fehler aufgetreten, an dessen Behebung durch die Techniker der BCA gearbeitet wird.


Ich ersuche Sie daher um noch ein wenig Geduld und es wird voraussichtlich mit dem kommenden Wochenende wieder möglich sein, die Depots in gewohnter Weise einzusehen.


 


Ich bedanke mich für Ihre Geduld und wünsche noch eine schöne Woche


Ihr


Gerald Simon



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spacer.gif   Articles: Banken dementieren Kreditverknappung
posted by : simon on Monday, December 01, 2008 - 07:36 AM
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Für OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny sind fehlende Finanzierungen für langfristige Investitionen sind derzeit das größte Problem der österreichischen Wirtschaft. Österreichs Banken hingegen wollen von einer Kreditklemme nichts wissen und sind verärgert darüber, dass jetzt öffentlich Druck auf sie ausgeübt wird.


Hohe Preise für Finanzierung weil Kapitalmarkt tot


Dass es für Unternehmen keine Langfristkredite mehr gebe, wird von der auf Firmen- und Großkredite spezialisierten Raiffeisen Zentralbank (RZB) ebenso bestritten wie von anderen Großbanken: Langfristige Finanzierungen gebe es, aber zu relativ hohen Preisen, weil der Kapitalmarkt "nach wie vor tot" sei, sagte RZB-Vorstandsdirektor Karl Sevelda Donnerstagabend vor Journalisten. Langfristige Finanzierungen seien ein knappes Gut.


Auch bei Sparkassen und Volksbanken wird auf steigende Kreditvergaben verwiesen. Ebenso bei ...



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